.: Handballgeschichte

 .: Antike

Bereits bei den alten Griechen in Form von Korbball oder Raffball üblich

 .: 1906

 

Vom dänischen Lehrer Holger Nielsen wurden die ersten Regeln entworfen und Wettkämpfe organisiert

 .: 1915

Oberturnwart Max Heiser (1879-1921) führt in Berlin Torball für Frauen ein

 .: 1917

 

Am 29.Oktober wird festgelegt, dass Torball künftig Handball heißen soll, der Ball hatte 71 cm Durchmesser

 .: 1919

Turnlehrer Carl Schelenz (1890-1956) führte Drei-Schritt-Rhythmus ein

20er u. 30er Jahre - Mit elf Aktiven wird auf einem Fußballfeld mit entsprechenden Toren gespielt. Der Torraum hatte einen Radius von 13 m, die Freiwurflinie einen Radius von 19 m

 .: 1925

Erste Feld-Handball-Länderspiel

 .: 1927

Die deutschen Regeln werden international gültig

 .: 1927

Beginn des Feldhandballs bei Sport 01 (ein Vorgänger-Verein von ESV und jetzt GWE)

 .: 1928

Beginn des Feldhandballs beim OSV (ein Vorgänger-Verein von GW07 und jetzt GWE)

 .: 1928

 

Gründung "Internationaler Handball-Verband" (IHF), (zuvor integriert im Internationalen Leichtathletik-Verband / IAAF)

 .: 1935

Erste Hallenhandballspiel zwischen Dänemark und Schweden

 .: 1936

 

Feldhandball der Männer bei den Olympischen Spielen Berlin 1936. Goldmedaille für Deutschland mit Trainer Ott-G. Kaudinya. Feldhandball war nur einmal olympische Sportart.

 .: 1938

Erste WM in Berlin

Nach dem 2. Weltkrieg - wandelte sich die Sportart vom Feldhandball (bis 1973) über den Kleinfeldhandball (in den 60- und 70-ziger Jahren) zum heutigen schnellen Hallenspiel.

 .: 1946

Die IHF (franz. FIH) in Kopenhagen neu gegründet

 .: 1966

Einführung der Feldhandball-Bundesliga, beendet 1973

 .: 1966

Einführung der Hallenhandball-Bundesliga

 .: 1972

Rückkehr des Männer-Handball (Halle) zu den Olympischen Spielen München 1972

 .: 1973

Umstellung in Hamburg vom Kleinfeld- zum heutigen Hallenhandball

 .: 1976

Frauen (Halle) zu den Olympischen Spielen Montreal 1976 zugelassen

 .: 1976

 

Fusion der Vereine, und somit auch der Handballabteilungen, von Grün-Weiss 07 und E.S.V. zum heutigen GWE.

 .: 1978

WM der Männer in Dänemark, Deutschland Weltmeister mit Trainer Vlado Stenzel

 .: 1980

Goldmedaille für die DDR bei den Olympischen Spielen Moskau 1980 mit Trainer Paul Tiedemann

 .: 1981

 

GWE eröffnet Hamburgs erste Handball-Spielgemeinschaft "HSG-Hamburg" mit Hummelsbüttler SV und TSV Sasel. Auflösung nach sechs Jahren.

 .: 1984

 

Silbermedaille für Deutschland bei den Olympischen Spielen Los Angeles 1984 mit Trainer Simon Schobel

 .: 1995

Beginn des Beachhandballs in Deutschland als neue "Funsportart" für den Sommer

 .: 2001

GWE baut eigene Beach-Anlage

 .: 2002

Erstes Beachandballturnier bei GWE (für Damen)

 .: 2004

Silbermedaille für Deutschland bei den Olympischen Spielen Athen 2004 mit Trainer Heiner Brandt

 .: 2007

WM der Männer in Deutschland, Deutschland Weltmeister mit Trainer Heiner Brandt

  Sportliche Bilanz der Nationalmannschaften
  Frauen:
  .:  Weltmeister 1971, 1975, 1978, 1993
  .:  WM-Dritter 1965, 1990 und 1997
  .:  Vize-Europameister 1994
  .:  Olympiazweiter 1976 und 1984
  .:  Olympiadritter 1980
  Männer:
  .:  Weltmeister 1938, 1978 und 2007
  .:  Vize-Weltmeister 1954, 1970, 1974 und 2003
  .:  WM-Dritter 1958, 1986
  .:  Europameister 2004
  .:  Vize-Europameister 2002
  .:  EM-Dritter 1998
  .:  Olympiasieger 1980
  .:  Olympia-Zweiter 1984 und 2004